Termine 2021

17. August

Netzwerktreffen Sportnetz Frauenfeld, Frauenfeld

 

28. August

Stadtlauf Frauenfeld, Frauenfeld

 

Alle Angaben wegen Covid19 ohne Gewähr

Last Update:  29. Juli 2021



Verschiebung der 124. Generalversammlung

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste

 

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir nicht in der Lage unsere Generalversammlung wie geplant im Februar durchzuführen. Da die Generalversammlung immer ein geselliger Anlass ist und dies auch so bleiben soll, hat sich die Vereinsleitung an der Sitzung vom 5. Januar 2021 einstimmig dafür ausgesprochen die GV zu verschieben. 

 

Die 124. Generalversammlung findet nun am 

 

Samstag, den 25. September 2021

 

statt. Die offizielle Einladung, ohne das bereits verschickte Protokoll der 123. GV, erfolgt im Juli 2021. Ebenso behält die Traktandenliste ihre Gültigkeit.

 

Rechtliche Grundlage

Gemäss FAQ des Bundesamtes für Justiz, Antwort Nr. 19:

Wenn der Veranstalter sich trotz der Möglichkeiten gemäss Art. 6b COVID-19Verordnung 2 ausser Stande sieht, eine GV durchzuführen, muss er die GV auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Zwar sieht das Obligationenrecht vor, dass der Verwaltungsrat die ordentliche GV innerhalb von sechs Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres einzuberufen hat. Es handelt sich bei dieser Frist allerdings nur um eine Ordnungsfrist; im Falle des Überschreitens der Frist wird weder die Versammlung ungültig, noch sind die gefassten Beschlüsse anfechtbar. Eine Neuansetzung der GV könnte somit auch erst in der zweiten Jahreshälfte erfolgen.

 

Wir danken Euch allen herzlichst für das Verständnis und freuen uns die Generalversammlung mit Euch GEMEINSAM durchzuführen. 

 

Liebe Grüsse

 

 

Für die Vereinsleitung, Stephany Bigler 


Turnerinnen und der Vita Parcour

Aktive Turnerinnen in Aktion

Wer mag noch?

Für was steht dieser Brunnen - Bild rechts ist die Lösung

Luzia beim Kneipp Brunnen


Die Turnerinnen sind auch dieses Jahr wieder viel unterwegs. Wir sind bei schönem Wetter am Spazieren, auf dem Vita Parcour oder beim Durst löschen in einem Gartenrestaurant anzutreffen.

schön kühl im Wald

hier noch ein paar Übungen

schöne Aussicht

nochmals Übungen



Das Holzer-Team der Satus Senioren in Aktion

«Früe am Morge ‘s erste Vögeli pfifft ….» Am Freitag, 14. Mai 2021 war für das Holzer-Team frühes Aufstehen angesagt. Sieben gutgelaunte Senioren starteten um 06.30 Uhr Richtung Westen. Nachdem Otto in Wülflingen zustieg, war das Team komplett. In flottem Tempo – wenig Verkehr auf der Autobahn - erreichten wir den Treffpunkt des Kaffeehalts kurz vor 08.00 Uhr in der Raststätte Pieterlen. Oh Schreck – die Beiz war noch geschlossen. Somit genossen wir einen ‘pappbechrigen’ Kaffee im Stehen.

Kurze Zeit später gings weiter und wir versuchten die Strasse zur Tubelochschlucht Richtung Frinvillier zu finden, das uns nicht auf Anhieb gelang. Trotz der Zusatzschlaufe erreichten wir unser Ziel – Près d’Orvin – kurz vor 09.00 Uhr. Im Eiltempo wurde das Holzer-Tenue erstellt, wir genossen noch einen stärkenden Kaffee, um dann die notwendige Infrastruktur zu erstellen – Fräse einrichten, Spaltmaschine überprüfen, Arbeitseinteilung vornehmen und Ausrüstung komplettieren. 


Unsere beiden wichtigsten Helfer waren Fredy Manser als Holzscheit-Zulieferer zur Fräse und Spaltmaschinen-Experte Hampi Schiesser; sie waren in Topform und hatten eine bewundernswerte Kondition! Ohne diese Beiden wären die nachfolgenden Helfer – Walter Goetz agierte als Holzklotz-Zulieferer zur Spaltmaschine, Otto Fankhauser, der Karetten- und Kübelfüller und Transporteur zu den Holzbeigen-Aufschichtern Viktor Sägesser und Rolf Vogt - arbeitslos. Das eingespielte Team arbeitete Hand in Hand. 


Als Belohnung bereitete das Küchenteam unter der Leitung des Ehepaares Marlies und Heinz Schneiter mit Assistent Bruno Sameli ein vorzügliches Mittagessen vor. Der feine Traubensaft, ein köstliches Dessert sowie ein Verdauungstrank rundeten das Mittagsmahl ab.  


Und schon bald gings weiter. René – der Sägemeister mit Zulieferer Fredy – wurden sanft aufgefordert, das Sägeblatt wieder in Schwung zu setzen, damit die Lieferkette wieder bedient werden kann. Gegen 16.00 Uhr wurden die Arbeiten durch einen starken Regen- und Graupelschauer brüsk gebremst. Allzu früh mussten wir die Arbeit unter- und abbrechen – wir waren so richtig im Schuss – sowie die Maschinen zudecken und die nassen Kleider auswechseln.

Ein schmackhaftes Käse-Fondue mit dem passenden Traubensaft dazu, sowie verschiedene Säfte, die das Verdauen des Käses echt förderten, rundeten einen arbeitsintensiven, aber kameradschaftlichen Tag ab. In der Zwischenzeit zeigt sich die Sonne nochmals von der besten Seite und so entschieden wir uns zu einem gemütlichen Abendspaziergang; dabei entdeckten wir grosse Wiesenflächen mit Mini-Osterglocken und ‘Mattedäneli’ (dunkelgelbe Schlüsselblumen) und genossen die verschiedenen grünen Farbtöne der Landschaft.


Nach dem reichhaltigen Morgenessen wurden nochmals für zwei Stunden die Stationen - Sägen, Spalten, Kübel füllen sowie Holzscheiter beigen - bezogen. Andere fassten die grossen Besen und säuberten die Zufahrtsstrasse von Tannnadeln und kleinen Ästen.

Vor der Rückfahrt genossen wir noch einen Apéro; wir bedankten uns gegenseitig für das Helfen, für Kost und Logis und überreichten dem Kassier Heinz noch unsere zusammengetragene Spende. Auf der Heimreise machten wir noch einen Abstecher nach Klein-Twann, wo wir im Restaurant Ilge (auf der gedeckten Terrasse) ein feines Mittagessen – mehrheitlich Fische oder chinesische Nudeln – genossen. Bald zogen dunkle Wolken auf und der kalte Wind liess uns etwas frösteln. Einige Kollegen wärmten sich zwischenzeitlich im geheizten Klo etwas auf.

Ein herzliches Dankeschön an die Fahrer Walter Goetz und Rolf Vogt sowie den hölzigen ‘Krampfern vom Dienst’ – Otto Fankhauser, Fredy Manser, Viktor Sägesser und Hampi Schiesser. Im Wissen etwas geleistet und Jemandem einen guten Dienst erwiesen zu haben, verabschiedeten wir uns kurz nach 14.00 Uhr und wünschten einander eine gute Rückfahrt. Auf vielseitigen Wunsch haben wir bereits den Termin fürs 2022 reserviert.

 

 

Text und Bilder: Rolf Vogt