Termine 2021

24.-26. Juni

IFA EM Männer, Kaltern ITA 

Alle Angaben wegen Covid19 ohne Gewähr

Last Update:  11. Juni 2021



Das Holzer-Team der Satus Senioren in Aktion

«Früe am Morge ‘s erste Vögeli pfifft ….» Am Freitag, 14. Mai 2021 war für das Holzer-Team frühes Aufstehen angesagt. Sieben gutgelaunte Senioren starteten um 06.30 Uhr Richtung Westen. Nachdem Otto in Wülflingen zustieg, war das Team komplett. In flottem Tempo – wenig Verkehr auf der Autobahn - erreichten wir den Treffpunkt des Kaffeehalts kurz vor 08.00 Uhr in der Raststätte Pieterlen. Oh Schreck – die Beiz war noch geschlossen. Somit genossen wir einen ‘pappbechrigen’ Kaffee im Stehen.

Kurze Zeit später gings weiter und wir versuchten die Strasse zur Tubelochschlucht Richtung Frinvillier zu finden, das uns nicht auf Anhieb gelang. Trotz der Zusatzschlaufe erreichten wir unser Ziel – Près d’Orvin – kurz vor 09.00 Uhr. Im Eiltempo wurde das Holzer-Tenue erstellt, wir genossen noch einen stärkenden Kaffee, um dann die notwendige Infrastruktur zu erstellen – Fräse einrichten, Spaltmaschine überprüfen, Arbeitseinteilung vornehmen und Ausrüstung komplettieren. 


Unsere beiden wichtigsten Helfer waren Fredy Manser als Holzscheit-Zulieferer zur Fräse und Spaltmaschinen-Experte Hampi Schiesser; sie waren in Topform und hatten eine bewundernswerte Kondition! Ohne diese Beiden wären die nachfolgenden Helfer – Walter Goetz agierte als Holzklotz-Zulieferer zur Spaltmaschine, Otto Fankhauser, der Karetten- und Kübelfüller und Transporteur zu den Holzbeigen-Aufschichtern Viktor Sägesser und Rolf Vogt - arbeitslos. Das eingespielte Team arbeitete Hand in Hand. 


Als Belohnung bereitete das Küchenteam unter der Leitung des Ehepaares Marlies und Heinz Schneiter mit Assistent Bruno Sameli ein vorzügliches Mittagessen vor. Der feine Traubensaft, ein köstliches Dessert sowie ein Verdauungstrank rundeten das Mittagsmahl ab.  


Und schon bald gings weiter. René – der Sägemeister mit Zulieferer Fredy – wurden sanft aufgefordert, das Sägeblatt wieder in Schwung zu setzen, damit die Lieferkette wieder bedient werden kann. Gegen 16.00 Uhr wurden die Arbeiten durch einen starken Regen- und Graupelschauer brüsk gebremst. Allzu früh mussten wir die Arbeit unter- und abbrechen – wir waren so richtig im Schuss – sowie die Maschinen zudecken und die nassen Kleider auswechseln.

Ein schmackhaftes Käse-Fondue mit dem passenden Traubensaft dazu, sowie verschiedene Säfte, die das Verdauen des Käses echt förderten, rundeten einen arbeitsintensiven, aber kameradschaftlichen Tag ab. In der Zwischenzeit zeigt sich die Sonne nochmals von der besten Seite und so entschieden wir uns zu einem gemütlichen Abendspaziergang; dabei entdeckten wir grosse Wiesenflächen mit Mini-Osterglocken und ‘Mattedäneli’ (dunkelgelbe Schlüsselblumen) und genossen die verschiedenen grünen Farbtöne der Landschaft.


Nach dem reichhaltigen Morgenessen wurden nochmals für zwei Stunden die Stationen - Sägen, Spalten, Kübel füllen sowie Holzscheiter beigen - bezogen. Andere fassten die grossen Besen und säuberten die Zufahrtsstrasse von Tannnadeln und kleinen Ästen.

Vor der Rückfahrt genossen wir noch einen Apéro; wir bedankten uns gegenseitig für das Helfen, für Kost und Logis und überreichten dem Kassier Heinz noch unsere zusammengetragene Spende. Auf der Heimreise machten wir noch einen Abstecher nach Klein-Twann, wo wir im Restaurant Ilge (auf der gedeckten Terrasse) ein feines Mittagessen – mehrheitlich Fische oder chinesische Nudeln – genossen. Bald zogen dunkle Wolken auf und der kalte Wind liess uns etwas frösteln. Einige Kollegen wärmten sich zwischenzeitlich im geheizten Klo etwas auf.

Ein herzliches Dankeschön an die Fahrer Walter Goetz und Rolf Vogt sowie den hölzigen ‘Krampfern vom Dienst’ – Otto Fankhauser, Fredy Manser, Viktor Sägesser und Hampi Schiesser. Im Wissen etwas geleistet und Jemandem einen guten Dienst erwiesen zu haben, verabschiedeten wir uns kurz nach 14.00 Uhr und wünschten einander eine gute Rückfahrt. Auf vielseitigen Wunsch haben wir bereits den Termin fürs 2022 reserviert.

 

 

Text und Bilder: Rolf Vogt 


Satus Senioren – von der Teichente zum Turmfalken

Leider ist die Zeit für uns Senioren noch nicht reif, um unsere Fitness in der Turnhalle aufbauen zu können. Zu gross sind die Corona-Schikanen und Vorschriften. So vergnügen wir uns in der Natur mit abwechslungsreichen Wanderungen und Aktivitäten. 

Am 6. April führte uns die Wanderung bei typischem Aprilwetter – Graupelschauer und Sonnenschein – vom Galgenholz via Niderwiesen, Hugiweier (Teichenten) durch den Wuer-Wald zur Rohrerbrücke, wo wir bei einem wärmenden Feuer die mitgebrachten Ostereier und einen feinen Weissen genossen. 

 

 

Beim Eiertütschen mit Zopf und Weisswein

Am 13. April ermunterte uns Fredy Manser auf dem Vita-Parcours gymnastische und Kraftübungen zu machen. Ein Dutzend leistungsbewusste Senioren besammelten sich rechtzeitig beim Start und los gings…. 


Die meisten Übungen klappten auf an Hieb, andere wiederum sind verbesserungswürdig und deshalb hat Fredy vorgeschlagen, vermehrt zu Hause zu üben. Zum Abschluss stärkten wir uns in der Minigolf Gartenbeiz mit einem wärmenden Jägertee. 

Für den 20. April war sonniges Wanderwetter angesagt. Wir besammelten uns bereits um 10.00 Uhr und fuhren mit Privatautos zum Parkplatz im Brännbuck. Dort erwartete uns Walter zu einem gemütlichen Marsch Richtung Hochberg in der Nähe von Oberneunforn und zurück via Wilen. Abseits der Hauptstrasse konnten wir kleine Waldseelein geniessen, eine spezielle Katzenleiter erspähen und durstige Kühe (Vierbeiner) beobachten. Am zum Baden einladenden Weiher wurden wir von Vize-Grillmeister Bruno Sameli erwartet, der in der Zwischenzeit den Grill in Betrieb setzte.



Bis die mitgebrachten Grilladen - Würste wurden speziell eingeritzt oder gar gestochen - genügend brutzelten, genossen wir den spendierten Apero. Kurzfristig durften wir noch ein Rätsel lösen. Die Frage lautete: Wie esse ich ein Steak ohne Teller, Messer und Gabel? Alt Brandmeister Bruno war schnell zu Stelle und überbrachte Kollege Retnüg ein Ersatz- Besteck.

Zum Dessert gab es einen Schluck Williams vom Feinsten. Ein herzliches Dankeschön an Organisator Walter und ‘Glusen’-Spezialist Bruno. 

Wir möchten wieder einmal in die Höhe – das war der Wunsch von Fredi Minder und er schlug vor am 27. April Richtung Stählibuckturm zu wandern mit anschliessendem Schlusstrunk im Restaurant. Wiederum fanden sich 12 Senioren auf dem Parkplatz Thundorferstrasse ein. Nachdem Rolf bekannt gab, dass die Beiz nur an den Wochenenden geöffnet sei, herrschte Ratlosigkeit! Walter So reagierte umgehend und organisierte etwas Trinkbares und zum Knabbern.


Die gemütliche Wanderung führte via Obholz Richtung Mühletobel, Reservoir und Stähelibuck. Via Handy verständigten wir uns, dass der Apéro auf dem Turm stattfinden werde. Da einige Kollegen beim Reservoir blieben, teilten wir die Tranksame auf. Auf dem Turm genossen wir (Turmfalken) die Weitsicht und den Traubensaft. Beim Restaurant Steiner und bei Walter war noch ein Kaffeehalt angesagt. Besten Dank Fredi für die Organisation und Walter für die Tranksame. 

 

Bericht und Bilder: Rolf Vogt 


Verschiebung der 124. Generalversammlung

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste

 

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir nicht in der Lage unsere Generalversammlung wie geplant im Februar durchzuführen. Da die Generalversammlung immer ein geselliger Anlass ist und dies auch so bleiben soll, hat sich die Vereinsleitung an der Sitzung vom 5. Januar 2021 einstimmig dafür ausgesprochen die GV zu verschieben. 

 

Die 124. Generalversammlung findet nun am 

 

Samstag, den 25. September 2021

 

statt. Die offizielle Einladung, ohne das bereits verschickte Protokoll der 123. GV, erfolgt im Juli 2021. Ebenso behält die Traktandenliste ihre Gültigkeit.

 

Rechtliche Grundlage

Gemäss FAQ des Bundesamtes für Justiz, Antwort Nr. 19:

Wenn der Veranstalter sich trotz der Möglichkeiten gemäss Art. 6b COVID-19Verordnung 2 ausser Stande sieht, eine GV durchzuführen, muss er die GV auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Zwar sieht das Obligationenrecht vor, dass der Verwaltungsrat die ordentliche GV innerhalb von sechs Monaten nach Schluss des Geschäftsjahres einzuberufen hat. Es handelt sich bei dieser Frist allerdings nur um eine Ordnungsfrist; im Falle des Überschreitens der Frist wird weder die Versammlung ungültig, noch sind die gefassten Beschlüsse anfechtbar. Eine Neuansetzung der GV könnte somit auch erst in der zweiten Jahreshälfte erfolgen.

 

Wir danken Euch allen herzlichst für das Verständnis und freuen uns die Generalversammlung mit Euch GEMEINSAM durchzuführen. 

 

Liebe Grüsse

 

 

Für die Vereinsleitung, Stephany Bigler