Termine 2020

Last Update: 27. November


28. November       

Altpapiersammlung Frauenfeld


Papiersammlung

Nicht vergessen!


Am Samstag, 28. November, ist wieder Altpapiersammlung. 
Wir danken dem Verein der Red Lions und unseren Mitgliedern jetzt schon für ihre Unterstützung und hoffen auf einen erfolgreichen Tag.


Rhönrad Schauturnen 2021

Wir bedauern es sehr, Euch mitzuteilen, dass durch die aktuelle Situation des Covid 19 das nächste Schauturnen im Jahr 2021 nicht stattfinden kann. Es wäre einfach nicht möglich gewesen, das Schauturnen  unter diesen Umständen zu organisieren. 

Vielen Dank für Euer Verständnis.

 

Die Rhönradgruppe Frauenfeld


Weiterbildung mit dem Cyr Wheel vom 24. Oktober

Am Samstagabend sind Melanie und ich nach Bern gefahren, um uns in einem intensiven und privaten Training im Cyr Wheel weiterzubilden.

Innerhalb von zwei Stunden hat uns Leonardo alle wichtigen Tipps und Tricks gezeigt, wie wir zuhause mit unseren eigenen Cyr Wheels arbeiten können, um besser zu werden und schliesslich auch anderen das Turnen im Cyr Wheel beizubringen.

Wenn er etwas vorgezeigt hat, sah es unglaublich einfach aus. Wenn wir dann an der Reihe waren, zeigten sich eher einige Schwierigkeiten. Aber er hat uns ganz persönliche Verbesserungsvorschläge und Tipps gegeben, wodurch wir in diesen zwei Stunden doch tatsächlich Fortschritte gemacht haben. Jetzt heisst es üben, üben, üben, damit wir im nächsten Jahr das Cyr auch anderen weitergeben können.

 

 

Bericht und Foto: Stephany Bigler


Vielfalt der Satus Senioren im September und Oktober 2020

Im letzten Bericht erwähnte ich, dass sich die wöchentlichen Höhepunkte Schlag auf Schlag folgten. Es ist kaum zu fassen, wie viele ungeahnte Talente in dieser Riege schlummert und welche Kreativität sie an den Tag legen.  Gerne hoffe ich, dass der gute Geist und der Faden nicht reissen wird. Gegenseitig motivieren, das soll die Devise der kommenden Wochen sein. Wir haben eine Burggeschichte gehört; lahmende Muskeln wieder auf Vorder-mann gebracht; das Wohlergehen bei Kameraden nachgefragt und die Natur bei Thur und Rhein erkundet und kennen gelernt!

Am Mittwoch, 30. September bestellte Walter Goetz die Senioren auf 09.30 Uhr auf den Parkplatz Finnenbahn und lud uns zur Rundwanderung ‘Burgfräulein’ im Raum Tägerwilen ein. Wir durften eine unbekannte Gegend - vorerst bei leichtem Nebel - marschierend erforschen und danach begleitet uns wärmender Sonnenschein bis zum Schloss Castell.

 

 

Im Jahre 1585 errichtete Junker Konrad Vogt von Wartenfels aus Konstanz an dieser Stelle einen Herrensitz (heutige Ruine). In den Jahren 1878 bis 1894 wurde es zum Neorenaissance-Schloss umgebaut. Seit 1901 ist es im Besitze der Familie von Stockar-Scherer (4. Generation)

Vor dem Aufstieg zum Ruinen-Turm erzählte uns Walter viel Wissenswertes über die Herkunft und Entstehung dieser Burg und des heutigen Schlosses. Das Schloss ist leider nicht öffentlich zugänglich und somit konnten wir nicht, wie vorgesehen, das Burgfräulein sichten. Welche Enttäuschung!

Wann kann der Turm besichtigt werden -

Burgfräulein fragen!


Nach dem Abstieg durch das Südquartier von Tägerwilen erreichten wir schon bald das ausgediente Sägewerk bei der alten Mühle mit ihren hübschen kleinen Stauseen. Nach dem feinen Apéro staunten wir, als uns das ‘hauseigene’ Burgfräulein Bruna mit einem feinen Zmittag überraschte. Der Clous ist gelungen. Ganz herzlichen Dank an Walter für die mustergültige Organisation und den offerierten Zmittag. Danke auch an Burgfräulein Bruna, das immer für einen Spass zu haben ist. 

Burgfräulein Bruna mit

den hungrigen Senioren

Danke, es schmeckte hervorragend

Unser Präsident a.D. -

Egon Lehmann 88-jährig


Egon erkundigt sich immer wieder telefonisch: «Wa isch im Satus los?» Das gibt Rolf dann die Gelegenheit ihn im AZP zu besuchen und ihm die Neuigkeiten mündlich bekannt zu geben. Selbstverständlich übergebe er ihm auch die Einladungen der Senioren und die verschiedenen Berichte auch in schriftlicher Form, damit er diese in aller Ruhe – ohne nachzufragen – lesen und studieren kann. Der Frohmut von Egon ist ungebrochen; er fühle sich im APZ wohl; er könne gut schlafen, werde gut betreut und ist immer wieder dankbar für die Besuche oder Telefonate seiner Kollegen. 

Wir vermissen die freien Übungen.

Unsere aktiven Senioren!


Dies war für Rolf Grund genug, die Senioren zu einem Besuch auf den Vita-Parcours einzuladen. Trotz unbeständigem Wetter trafen sich ein Dutzend Kollegen oberhalb der Minigolfanlage. Damit diese Übungen, ohne nachzufragen geturnt werden können, hat Rolf einige Fotos mit Beispielen der Einladung beigelegt; was sich im Nachhinein als gute Idee entpuppte. Verbesserte Ausführung gegenüber dem letzten Mal und keine Staus an den Geräten! Oberturner Fredi hofft, dass diese Übungen dann auch makellos in der Turnhalle wiederholt werden.

 

Da der gezeigte Einsatz tadellos war und uns noch Sonnenschein begleitete lud Rolf zu einem Umtrunk ins Tyroler Stüberl ein.

 

Eine saubere Haltung von Thilo (rechtes Bild) 

Am Mittwoch, 14. Oktober folgte Schlag auf Schlag! Günter lud uns zu einem spannenden Wettkampf in der Hallen-Minigolfanlage Grindel nach Bassersdorf ein. Nach dem alle die Schutzmaske aufgesetzt, Schläger und Ball gefasst haben, wurden die 11 mitgereisten Kollegen in drei Gruppen aufgeteilt. Die Einten begannen mit einem Fehlstart (5-7 Versuche) und Andere genossen ihr Glück mit 2-4 Schlägen je Bahn.

kritische Blicke

die erfolgreichen 11 (Minigolf Schläger) Senioren


 

Bei jeder Bahn wurde gekämpft, gezielt, gezirkelt und auch gehofft, dass der Ball mit möglichst wenigen Schlägen im Loch landen wird. Thilo hat sich sofort bereit erklärt, die Resultate in seinem Home-Office auszuwerten.

 

 

Noch sind die Resultate nicht bekannt.

Auf der Rückfahrt legten wir noch einen kurzen Beizenhalt in Brütten ein und schon kurz nach dem Heimkommen gab uns Thilo die Rangliste per Mail bekannt. Bei 18 Bahnen benötigte der 11. Beste 56 Schläge und der Beste 45 Schläge – also 11 Schläge Differenz.

1. Rang - Bruno Sameli, 2. Rang – Ernst Vögeli, 3. Rang – Fredy Manser

 

Ein herzliches Dankeschön an Günter für die Organisation (er konnte infolge Krankheit leider nicht teilnehmen) und Rolf für das Durchführen des Anlasses.

Wir vermissen Martin in unserer Runde. Seine Rückenoperation habe er gut überstanden und ist auf dem Weg der Besserung. Bei regelmässigen kurzen tele-fonischen Nachfragen ist er immer optimistisch und guten Mutes. Unter der kundigen Leitung von Trudi erhole er sich sehr gut in seinem ‘Paradiesli’; er darf sich aber keine Ausrutscher leisten. Wir wünschen Martin alles Gute, baldige Genesung und hoffen ihn bald wieder in unseren Reihen begrüssen zu können.

Was gibt es schöneres, als in der Natur dem Gezwitscher der Vögel zu zuhören, das Fallen der farbigen Herbstblätter zu beobachten, das Rauschen des vorbei- ziehenden Rheines zu geniessen oder einfach die Seele etwas ‘bambelen’ zu lassen. Günter hat uns kurzfristig am Montag, 19. Oktober zu einer spannenden Wanderung in das Naturschutzgebiet bei der Thur-Mündung in den Rhein eingeladen.

Fliesst das Wasser in die falsche Richtung?

Wie viele cm fehlen für den Sturz des Baumes?


Auf dem Rundweg konnten wir von Bibern bearbeite Weidenbäume sehen; unzählige Feuerstellen säumten das Flussbett von Thur und Rhein; stolze Schwäne säuberten sich auf einem Kiesbett. Auf dem Rückweg bestiegen wir noch einen ausgedienten Bunker (Walter Goetz fühlte sich beinahe heimisch), der zu einem Natur-Beobachtungsposten ausgebaut wurde und dort genossen wir die Rundsicht.

In der Gartenbeiz in Ellikon am Rhein genehmigten wir noch ein kühles Bier oder Saft und ein kurzer Rundgang durch das schmucke Dorf rundete diesen interessanten Nachmittag ab. Günter hat’s gut gemacht – herzlichen Dank für deine Vorbereitungen.

 

Bericht und Fotos: Rolf Vogt

 

 

Aussichts-Plattform am Rhein